Bachum

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Eine Website über Bachum konnten wir leider noch nicht finden, dafür einen Schützenlink von Thea und Achim

90px-Wappen_Bachum.svgBachum hat knapp 1000 Einwohner und liegt zwischen Neheim und Voßwinkel. 1036 wird Bachum erstmals in einer Urkunde der Abtei Werden erwähnt. Eigentümer war der Ritter Sigenand von Batthausen.

Dem Sportverein und dem Schützenverein gilt hohes Ansehen, zumal es sonst eigentlich nichts weiter Erwähnenswertes im Dorfe gibt. Industrie und Gewerbe sind nicht vorhanden.

 


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Breitenbruch

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Die Webseite des Stadtteiles Breitenbruch

breitenbruchBreitenbruch ist mit rund 250 Einwohnern der kleinste Ortsteil Arnsbergs. Urkundliche Erwähnungen habe ich keine gefunden. Es gibt eine kleine Dorfgemeinschaft mit Freiwilliger Feuerwehr, einem eigenen Schützenfest (zu Pfingsten trifft sich hier ganz Arnsberg) und einem tollen Jugendraum.

Bekannt ist Breitenbruch durch seine Gastronomie, 3 weitbekannte Lokale finden sich hier wieder und erfreuen sich dank der genialen Speisen an vielen Gästen.

Gelegen ist Breitenbruch an der B229 zwischen Möhnesee und Arnsberg.

 


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Bruchhausen

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Eine direkte Website von Bruchhausen gibt es leider noch nicht

90px-Wappen_Bruchhausen_Arnsberg.svgBruchhausen wird erstmals 1295 schriftlich erwähnt. Zu dieser Zeit als Ministralgeschlechts der Grafen von Arnsberg genannt Brockhusen. Die Höfe des Dorfes wechseln die Besitzer ... nach von Brockhusen übernimmt von Fürstenberg um dann an den Kölner Kurfürsten überzugehen. 1444 werden Teile des Dorfes während der Soester Fehde zerstört. Um 1464 wird das Dorf in Großteilen durch eine Ruhr-Flut zerstört. Wiederaufgebaut in den Folgejahren zusammen mit der Kapelle Rodentelgen.

Während der Zeit der Industrialisierung siedeln sich viele Firmen im Umfeld an. Ein Walzwerk mit Hauptsitz im benachbarten Hüsten ist Vorreiter, ehe kurz drauf sich ein Betrieb der chemischen Holzkohleanlagen ansiedelt. Letzterer Betrieb wurde immer weiter erweitert und schließlich durch Chemischen Fabriken Degussa übernommen. Heute ist als Besitzer die Perstorp-Gruppe eingetragen. In anderer Richtung kommen in den 60er und 70er Jahren die Firma DUROpal (heute im Besitz der Pfleiderer-Gruppe) und die Firma Interprint hinzu.

Rund 3500 Einwohner erfreuen sich am alljährlichen Schützenfest, oder aber auch am Sportverein. Grundschule und Kirche bilden weitere Zentren der Stadt. Das Hotel zur Post ist eines der bekanntesten Hotels im Stadtgebiet.

 


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Herdringen

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Die Webseite des Stadtteiles Herdringen

herdringenHerdringen hat ca. 4250 Einwohner und hat seine Attraktion im Herdringer Schloss. 860 wird Herdringen erstmals urkundlich erwähnt. Danach ist es relativ ruhig, ehe 1376 erstmals das Rittergut Herdringen wieder genannt wird. Das Gut hat in der Folge mehrfach seine Besitzer gewechselt, ehe es 1618 in Hände der Familie von Fürstenberg übergeht.

Neben den obligatorischen Schützenverein finden wir einen Fussballverein aber auch einen sehr bekannten Zucht und Reitverein und einen Golfclub. Das wirklich bekannte ist das Herdringer Schloss, welches im 19. Jahrhundert erbaut wurde und sogar schon als Filmkulisse für Edgar-Walace-Filme diente. Heute finden hier Konzerte statt, so etwa fanden sich Roger Cicero oder die Fantastischen Vier oder auch Atze Schröder im Schlosspark ein. Neben dem tollen Schloss gibt's die Herdringer Freilichtbühne mit 800 Plätzen.

Arbeitstechnisch finden wir die Wiebelsheide mit vielen kleineren Firmen oder aber einen großen Steinbruch. Die Anbindung lässt keine Wünsche offen, so kommt man direkt auf die B229n und von dort aus in alle Richtungen, z. B. direkt auf die A46.

 


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Holzen

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Die Webseite des Stadtteiles Holzen

100px-Wappen_Holzen_Arnsberg.svgHolzen, erstmals erwähnt in einer Schenkungsurkunde des Klosters Wedinghausen im Jahre 1173. Genannt damals Holtsen - Holthusen. 1279 erhält das Dorf ein Attribut: Holthusen apud Olinchusen, übersetzt heute heisst das: Holzen bei Oelinghausen, womit die hier genannte Oelinghauser Heide beschrieben wird. zwischen 1803 und 1816 legte man Holzen zu Neheim, ehe es 1975 in Arnsberg eingemeindet wurde.

Rund 2100 Seelen zählt der Ort, der seinen Mittelpunkt neben vielen einzelnen Höfen im Schützenfest und Sportverein findet. Die nahe Oelinghauser Heide lädt zum Spaziergang ein. Industrie ist nicht explizit in Holzen angesiedelt.

 


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Hüsten

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Die Webseite des Stadtteiles Hüsten

huestenHüsten: Gegen 802 erstmalig erwähnt werden Bürger in einer Urkunde des Klosters Werden. In der Urkunde werden ein Gericht und die Gründung einer Pfarrei beschrieben. Graf Gottfried von Arnsberg erhebt das Dorf Hüsten 1360 zur "Freiheit". Der Große Brand 1604 vernichtet die Hälfte des Dorfes. Immer wieder aufgebaut gehört Hüsten lange Zeit zu Neheim. So auch der noch heute bekannte Name Neheim-Hüsten. Die Neugliederung von 1975 lässt Hüsten fortan zu Arnsberg gehören. Geografisch ist Hüsten der Mittelpunkt Arnsbergs, und so entsteht auch der Werbeslogan: Mitten in Arnsberg.

Im Zentrum Hüstens siedelten sich immer wieder Firmen, von Holz- und Metaltverarbeitung bis hin zur Motorisierten Logistik findet sich noch heute alles vor Ort. Klein aber fein die Einkaufszone. Das Carolinen-Hospital ist eines der modernsten Kinderkrankenhäuser. Deutschlandweit bekannt wurde Hüsten bei Fussballfans, als der SUS Hüsten 09 vor vielen Jahren in die Fussballoberliga aufstieg. Schützenverein und Kirche bilden die Mittelpunkte der Stadt.

 


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Müschede

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Die Webseite des Stadtteiles Müschede

100px-Wappen_Mschede_Arnsberg.svgMüschede wird um das Jahr 1179 erstmals erwähnt. Müschede hatte zu früheren Zeiten viele andere Namen, so nannte man es Muche, Musche oder auch Mussche. Diese Namen resultieren aus der damals hier ansässigen Adelsfamilie VON MUCHE. 1596/97 findet sich dann erstmals die heutige Schreibweise Müschede, nachzulesen im Landesarchiv VI Nr.17. Aus dem Jahre 1242 ist die älteste bekannte Nachricht. Selbige findet sich im Kloster Oelinghausen als URK63.

Rund 3000 Einwohner zählt Müschede heute. Weltweit bekannt wurde Müschede durch die WEPA (westfälische Papierfabrik) mit Hauptsitz in Arnsberg-Müschede. Die WEPA Hygiene Papiere finden sich in der ganzen Welt wieder. Musikverein, der TUS Müschede oder auch der Ortsring und Spielmannszug bilden die Zentren der Aktivitäten des Dorfes. Die St. Hubertus Schützenbrüderschaft weiss, wie man Schützenfest feiert.

Zwischen Arnsberg-Hüsten und Sundern-Hachen gelegen ist die B229 eine viel befahrene Bundesstrasse, die eine Verbindung zum Lennetal oder Haarstrang darstellt. Übrigens stammt der ehemalige Bundestagsvizepräsident Dr. Julius Cronenberg aus Müschede.

 


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Neheim

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Die Webseite des Stadtteiles Neheim

neheimNeheim, der größte Stadtteil Arnsbergs, wird erstmals im Jahre 1202 urkundlich erwähnt. Graf Gottfried von Arnsberg verleiht dem Ort 1358 die Stadtrechte. Nach dem großen Stadtbrand von 1807 wird die Stadt neu aufgebaut und geordnet. In Neheim, an Möhne und Ruhr gelegen, wächst die Industrie und bietet so vielen Mensche Arbeit. Ob Textilindustrie oder Petroleum/Leuchten - Industrie, Neheim erlebt Ende des 19. Jahrhunderts immer wieder einen Boom. Der Anschluss an die Obere Ruhrtalbahn verschafft Neheim einen weiteren Aufschwung. Heute gilt Neheim als die Lampenstadt Europas. Ein Lichtmuseum verschafft Einblick in die lange Geschichte.

Das Neheimer Schützen- und Jägerfest ist das Highlight der Stadt, und bietet den rund 25.000 Einwohnern den Treffpunkt des Jahres. Das Rockfestival UNDER THE BRIDGE lockt regelmässig viele Besucher aus ganz Deutschland an. Viele Vereine binden vor allem die Jugend und Kinder der Stadt.

Einen Schwerpunkt legt Arnsberg-Neheim als Einkaufsstadt. Die Fussgängerzone und deren Nebenstrassen sind voll bestückt mit Geschäften und Geschäftshäusern. Was in Arnsberg die Kultur, ist in Neheim der Einkauf.

 


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Niedereimer

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Die Webseite des Stadtteiles Niedereimer

500px-Wappen_Niedereimer.svgNiedereimer zählt ca. 2000 Einwohner und hat leider keine genaue urkundliche Erwähnung. Man vermutet, dsas Niedereimer zwischen 1193 und 1210 enstanden ist. Zu dieser Zeit überließ die Äbtissin Jutta (Damenstift Meschede) dem Arnsberger Kloster Wedinghausen den Wetterhof. Dem Wetter angegliedert waren 2 Höfe, einer in Niedereimer, einer in Obereimer. Weitere kleinere Höfe lagen auf dem Weg dazwischen (Schreppenberg - Arnsberg). Obereimer ist heute kein eigenständiger Ortsteil, sondern gehört fest zu Arnsberg.

Niedereimer hat eine Grundschule und einen Kindergarten. Der TUS Niedereimer bildet mit seinem Fussball neben dem Gemeindehaus und der Schützenhalle den Mittelpunkt des Dorfes. 1922 wurde die St.Stephanus (katholisch) Kirche errichtet. Der Ort ist verkehrstechnisch durch die A46 und B7 bestens angebunden. Das Industriegebiet Niedereimerfeld bietet der Umgebung viele Arbeitsplätze.

 


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Oeventrop

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Die Webseite des Stadtteiles Oeventrop

100px-Wappen_Oeventrop_Arnsberg.svgOeventrop wird 1193 mit seinem Ortsteil Glösingen erstmals in einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Bruno von Berg erwähnt. 3 kleine Dörfer, Glösingen, Oeventrop und Dinschede, bilden seit etwa 1232 mit jeweils 4-5 Höfen eine Art Dorfgemeinschaft. Erst 1905 wird daraus dann Oeventrop. Knapp 7000 Menschen leben heute in Oeventrop, welches an der Ruhr gelegen etwa 1870 schon einen Bahnhof hatte. Die Industrie kam fortan ins "Dorf" und so entstand 1886 eine Glashütte. Hauptindustrie aber war die Holzverarbeitung mit einer Stuhl- und Möbelfabrik. Zahlreiche Zellstofffabriken gab es im Bereich Wildshausen.

Deutschlandweit bekannt ist der Stadtteil Arnsbergs durch den Winternachtstraum, wo alljährlich bekannte Bands aus ganz Deutschland auftreten. Highlight ist natürlich das Schützenfest, welches das Dorf für 3 Tage in einen riesigen Festplatz verwandelt. Sportverein und Segelflugplatz sind ebenfalls Zentren der Stadtaktivitäten.

 


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Rumbeck

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Die Webseite des Stadtteiles Rumbeck gibt es leider nicht.

rumbeckRumbeck wird 1185 erstmals erwähnt. Zu jener Zeit war Rumbeck ein Haupthof der Grafen von Arnsberg, die den Hof dem Kloster Wedinghausen übertrugen. 1193 errichtete man dort das Nonnenkloster Rumbeck, welches erst im Jahre 1804 im Zuge der Säkularisation aufgelöst wurde. Kloster und Pfarrkirche, sowie eine um 1700 erbaute Orgel, sind noch heute vollständig erhalten.

Etwa 800 Einwohner hat Rumbeck. Gewerbe gibt es keines, nur kleinere aber bekannte Gastbetriebe. Direkt an Arnsberg gelegen mit Anbindung an die A46. Schützenverein und Fussballclub bilden die Anlaufpunkte.

 


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Uentrop

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Eine Website über Uentrop ist uns leider nicht bekannt, dafür ein Link von Thea und Achim zu Wikipedia

uentropUentrop zählt ca. 350 Einwohner und wird bereits 1207 als Mark Unnentrop und dem Kloster Wedinghausen angehörig urkundlich erwähnt. Das kleine Dorf brachte es im Mittelalter sogar auf 8 große Höfe, bevor es im Jahre 1824 durch ein Feuer fast völlig zerstört wurde. Bevor im 20. Jahrhundert die Landwirtschaft das Regiment übernahm, gab es im Dörfchen im 19. Jahrhundert die Antimonitgrube Caspari ( im Volksmund Caspari-Zeche genannt).

Interessant ist die Autobahn A46, welche unter dem Dorf als Tunnel gebaut wurde. 1911 wurde der Schützenverein gegründet, der als einziger Verein auch den Mittelpunkt bildet. Erwähnenswert noch die Kapelle/Kirche aus dem dem Jahre 1858.

 


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Voßwinkel

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Eine Webseite zu Voßwinkel haben wir nicht gefunden, Aber Thea und Achim haben uns Seiten angezeigt:
Tourismus

vosswinkelVoßwinkel, ein Ort mit ca. 2600 Seelen, dessen Name wohl den Ursprung im Fuchs hat. Voß = Fuchs + Winkel. Zusammengesetzt könnte man sagen: Der Ort, an dem sich Hase und Fuchs gute Nacht sagen …

1187 findet Voßwinkel seine erste urkundliche Erwähnung. Zur Zeit der Arnsberger Grafen gab es bereits eine Pfarrgemeinde, wobei die Kirche des Ortes bereits 1214 als Urkunde des Klosters Oelinghausen erwähnt wird. Voßwinkel wird über die Jahrhunderte immer wieder weitergereicht, das Herzogtum Westfalen, die Preußen, der Kreis Iserlohn (um mal einige zu nennen) sind als "Besitzer" bekannt.

Die Industrie hat in Voßwinkel eine Hochburg, angefangen mit Dachpfannen und Ziegeln aus Voßwinkler Ton bis hin zu den Cosack-Werken mit ihrer Kartonage. Im Umfeld Voßwinkels gibt's noch heute sehr viel Industrie und sehr viele kleine Betriebe.

Hohen Bekanntheitsgrad besitzt der Flugplatz Arnsberg-Menden, nahe Voßwinkel-Echthausen. Ein für das Stadtgebiet großer Flugplatz, der auch für kleinere Verkehrsmaschinen geeignet ist. Die A46 ist nicht weit entfernt. Hotels und Gasthöfe betreiben ein reges Geschäft, schon weil die Natur drumrum sehr schön ist. Natur, das Stichwort für den Wildwald Voßwinkel, in dem Jund und Alt ganzjährig Tiere in freier Wildbahn bewundern können.

Bekannt auch die Reithallen, welche alljährlich ein in der Welt bekanntes Reit- und Springturnier veranstalten. Stars aus aller Welt sind hier zu Gast. Tennis, Fussball, der Schützenverein, die Grundschule und der Kindergarten .... an Aktivitäten mangelt es hier nicht. Die Urbanus-Kirche stammt urkundlich aus dem Jahre 1214, wobei Teile der Kirche über die Jahrhunderte immer wieder zerstört wurden. Auf dem Grundfundament wurde die Kirche dann um 1750 neu errichtet, und später erweitert.

 


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Wennigloh

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Die Webseite von Wennigloh haben wir nicht gefunden, nur eine Schützenseite.

100px-Wappen_Wennigloh.svgWennigloh bringt es derzeit auf rund 1000 Einwohner und liegt nahe Müschede/Hüsten/Arnsberg mit Bindung an Sundern-Hachen. Wie alt Wennigloh ist, vermag niemand zu sagen, erstmals 1204 wird Wenenclo urkundlich erwähnt. Über viele Jahrhunderte bestimmten Land- und Forstwirtschaft sowie unzählige Köhlereien das Bild Wenniglohs. Im 13. Jahrhundert war Wennigloh auch Sitz eines Freigerichts.

Die Zeiten der Industrialisierung hat Wennigloh nicht gesehen, die Nachbarn aus Arnsberg, Hüsten, Neheim waren hier begehrter. Wie in fast allen Orten bilden Schützenverein, Kirche und Sportverein die Zentren des Dorfes.

 


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